Projektinfos: Hier finden Sie Informationen zu einer Auswahl von Projekten der letzten Jahre. Diese Auswahl ist noch unvollständig, wird aber nach und nach ergänzt.


Beatrix von Pilgrim
Der Biss der Termiten
Über das Erzeugen von Bildern beim Sprechen

Rauminstallation

2021 / 2022


Die Arbeit konzentriert sich auf den Dialog zweier schillernder Figuren. Es geht um das Erzählen, das immer ein Erinnern ist. Wünsche, Kenntnisse, Informationen, Ideologien: Alles ist Erinnerung. Die Erkenntnis des Lebens als vergangenes Leben verfügt über kein anderes Mittel als das der Erinnerungen. So ist es auch ein Gespräch über die Zeit, die vergangene, die zukünftige und dass das Erzählen sich, fast surrealistisch, mehr und mehr von der Sprache löst, zu einem Bilderrätsel wird, zu Schweigen und sich endlich in die reine Vorstellungswelt verändert. Und es ist ein Dialog über den unversöhnlichen Wettstreit der zwei Gegensätze: die Wirklichkeit und die Welt der Ideen.

mit Anja Herden Bernd Moss Anne Müller

Beatrix von Pilgrim Konzept/Raum/Inszenierung/Textfassung Olivia von Pilgrim Zeichnungen/Animation/Schnitt Kamera/Schnitt Klemens Becker Komposition/Ton N.N. Produktionsleitung Eva-Karen Tittmann Technische Konstruktion Andreas Zimmermann



CyberRäuber
Der Mensch ist ein anderer
KI Performance

UA 1. Oktober 2021
Wartburg / Staatstheater Wiesbaden

Eine Stückentwicklung mit den CyberRäubern und Neuronalen Netzwerken

Die Maschinerie des Theaters erweitert um die Fähigkeiten der neuronalen Netzwerke, das ist die Grundlage dieser experimentellen Reise, auf die sich das JUST mit den Cyberräubern begibt. Die CyberRäuber sind ein Künstlerkollektiv, das neuartige Erzählmöglichkeiten erforscht und digitale und virtuelle Realitäten ins Theater bringt.

In »Der Mensch ist ein Anderer« lassen die CyberRäuber den Theaterabend von einer Künstlichen Intelligenz (KI) steuern. Das wohl größte künstliche neuronale Netz, das Generative Pretrained Transformer 3 (GPT-3), übernimmt die Live-Autorenschaft und Regie.


mit Sophie Pompe, Vera Hannah Schmidtke, Philipp Steinheuser

Inszenierung Cyberräuber Björn Lengers und Marcel Karnapke / Bühne Lars Werneke / Kostüme Steffi Sucker / Dramaturgie Wolfgang Behrens / Produktionsleitung Eva-Karen Tittmann

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.



Vanessa Stern
Knochenarbeit
Theater - Film


UA 2021 Schillertage Mannheim

Knochenarbeit oder Der Tod und die Mädchen

Ausgehend von den Mythen um den Verbleib von Schillers Gebeinen setzen sich Vanessa Stern und ihr Team in diesem Theater-Film feministisch, komisch, madig-amorph mit den Bedingungen heutiger Kulturarbeit auseinander.
Ausgehend von den Mythen um den Verbleib von Schillers Gebeinen setzen sich Vanessa Stern und ihr Team in diesem Theater-Film feministisch, komisch, madig-amorph mit den Bedingungen heutiger Kulturarbeit auseinander.

von und mit Ursula Renneke, Vanessa Stern, Ruth Mader

Regie: Vanessa Stern / Bühne: Eike Böttcher / Kostüme: Jane Saks / Dramaturgie, Kamera, Schnitt : Dietmar Schmidt / Regieassistenz, Traanskriptionen: Judith Anna Müller / Kamera- und Tonassistenz: Helena Kontoudakis / Sound: Robin Plenio / Lichtdesign: Maika Knoblich
Produktionsleitung: Eva-Karen Tittmann

Eine Produktion von Vanessa Stern in Koproduktion mit den Internationalen Schillertagen 2021 / Nationaltheater Mannheim, zeitraumexit und den Sophiensælen Berlin. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Johanna Hasse
Am Ende von uns
Ein Parcours
UA: 19. August 2021, Theater im Delphi Berlin.






Was war am Anfang und was wird am Ende gewesen sein? Trägheit, Habgier, Wollust, Zorn, Hochmut, Neid, Völlerei. Leidenschaften. Begierden. Leben.
Die sieben Todsünden legen die Hand auf die Wunden unseres Menschseins mit allen Vorzügen und Nachteilen unserer Empfindungen und Charaktereigenschaften.
Der Parcours durch das Theater im Delphi führt vorbei an sieben Lebens- und Leidensstationen, bewohnt von Schauspieler:innen, Tänzer:innen, Puppenspielerinnen, Musikern und einem Opernsänger.

Von & mit: Meier Eden, Marie Feldt, Iduna Hegen, Christina Hilkens, Mehdi Moinzadeh, Jeongree Park, Melissa Anna Schmidt, Ahmed Soura, Hilla Steinert, Nolundi Tschudi
Konzept & Regie: Johanna Hasse
Konzept & Text: Katharina Schlender
Raum & Kostüme: Ute Lindenbeck
Sounddesign & Live-Musik: Friedemann Bochow, Jörg Wilkendorf
Technische Leitung: Jens Baudisch
Licht: Thomas Schick
Produktionsleitung: Eva-Karen Tittmann

In Kooperation mit der Dramatischen Republik und dem Kostümkollektiv. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Malte Schlösser
Gefühle sind immer draußen
Performance
In einem glänzenden Raum treten drei Performer*innen gegen jene Floskeln und Empfehlungen an, mit denen wir im Gespräch Gefühle denunzieren: „Sei doch einfach autonom du selbst, funktioniere ironisch, hoffe und pass doch bittebitte einfach auch noch ein bisschen besser auf dich auf.“ Aber was passiert, wenn alle so sind, also emotional unzugänglich und sprachlos? Wie kommen wir aus den Krisen der Welt, wenn wir immer nur glatt bleiben?

mit Marie Jordan / Felician Hohnloser / Steven Schoch

Text/Regie Malte Schlösser Konzeption Malte Schlösser/ Anna Krauß / Thomas Giger Musik Christoph M. Hamann Raum/Licht/Kostüm Thomas Giger Video Simon Hegenberg Dramaturgie Anna Krauß Textdramaturgie Anna K. Becker / Marie Jordan Regieassistenz Alexa Dietrich Bühnenbildassistenz Veronika Müller-Hauszer Produktionsleitung Eva-Karen Tittmann Technische Produktionsleitung Chris Wohlrab

eine Produktion von Malte Schlösser in Koproduktion TD Berlin Mit freundlicher Unterstützung Theaterhaus Mitte / Tatwerk Berlin

Gefördert durch Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR


Vanessa Stern
Sleeping Duties

Ein Railroadmovie, ein Kammerspiel.
wegen Covid-19 vom 19.11.-26.11.2020 , online Sophiensaele Webseite
Sleeping Duties – Probleme sind eine gute Lösung

Vier Zugreisende – sind es Menschen, sind es Tiere? – begegnen sich im Schlafwagenabteil. Sie lernen sich kennen, sie richten sich ein, sie teilen ihre Leckereien. Ihr Reiseziel, so merken sie, ist das gleiche: Muriel, Eddie, Igor und Siggi sind Winterschläfer*innen. Sie fahren nach Norden, nach Spitzbergen, dorthin, wo es noch nicht so heiß ist, wo man trotz Klimawandel noch schlafen kann, möglichst einen ganzen Winter lang. Bevor sie dort ankommen, gilt es jedoch sich vorzubereiten, sich ordentlich Polster anzufuttern, damit sie die ersehnte lange kühle Nacht überstehen können. Obacht! Bloß nicht zu früh in den Schlaf fallen! Bloß nicht zu früh den Organismus herunterfahren, den Herzschlag auf acht oder fünf pro Minute senken. Sonst reichen die Fettdepots nicht. Die Utopie des tiefen Schlafs hat ihren Preis: Sie verlangt Wachsamkeit. Fürs Erste dürfen die vier felligen Fahrgäste höchstens ein wenig schlummern oder dösen. Man muss aufpassen, sich beschäftigen! Probleme, die einen wachhalten, könnten eine gute Lösung sein. Und geht in dem Zug eigentlich alles mit rechten Dingen zu?? Derweil huscht die Landschaft am Fenster vorbei, die Reise zum Nicht-Ort des Tiefschlafs wird zur filmischen Erfahrung, zum flimmernden Traum alarmierten Wachseins. Werden die vier Menschentiere jemals ihre Zuflucht, ihren Bau erreichen?

von und mit Ursula Renneke, Valerie Oberhof, Stephanie Petrowitz, Vanessa Stern

Regie: Vanessa Stern / Bühne und Kostüme: Jelka Plate und Eike Böttcher
Dramaturgie: Dietmar Schmidt / Regieassistenz: Sophie Krause
Sound: Robin Plenio / Pressearbeit: Yven Augustin / Produktionsleitung: Eva- Karen Tittmann

gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds


Tobias Rausch
Tornado
Ein Klima-Theater-Desaster

UA 09. September 2020
Theaterdiscounter Berlin


Nominiert für den Friedrich Luft Preis 2021
Act now! Die Klimakrise ist da. Die Situation ist dramatisch und das Zeitfenster, das zum Handeln bleibt, winzig ...
Trotzdem lässt der Tornado, der unsere Gesellschaft durcheinander wirbeln müsste, weiterhin auf sich warten. Sind wir einfach zu träge? Oder ist der Gegenwind des Kapitalismus zu stark? War Fridays for Future nicht mehr als ein laues Lüftchen? Oder haben wir uns zu weit vom Atem der Natur entfernt, um im Einklang mit ihr zu leben?
In ihrem Rechercheprojekt suchen Tobias Rausch und sein Team nach den Momenten, welche die Agonie angesichts der Klimakrise hervorrufen oder aushebeln können. In der Audio-Schauspiel-Installation wandern die Zuschauer*innen durch drei Räume, begegnen einem Stormchaser, einer Klimawissenschaftlerin und ganz zum Schluss einem leibhaftigen Tornado.

Mit Bettina Grahs, Florian Hertweck

Künstlerische Leitung Tobias Rausch Ausstattung Thomas Rump Sound & Musik Matthias Herrmann Video Johannes Planck Dramaturgie & Recherche Luzia Schelling Dramaturgie & Wissenschaftliche Begleitforschung Manuel Rivera Mitarbeit Recherche Nick Nuttal, Sandra Antelmann Regieassistenz Lucia Kan-Sperling, Annelie Uhlig Technische Mitarbeit Dirk Lutz Produktionsleitung Eva-Karen Tittmann

In Kooperation mit dem Institute for Advances Sustainabiliy Studies Potsdam

Gefördert vom Hauptstadtkulturfons Berlin



Malte Schlösser
Es fällt mir immer so schwer, Orrte zu verlassen, an denen ich noch nie war
eine Film-Sound-Rauminstallation von Malte Schlösser & Team

UA Dezember 2020
coronabedingt online Stream




Dieser Abend zieht in Bildern durch die Straßen Berlins, erinnert volle Häuser und gemeinschaftliche Wälder. Er findet in einem leeren Theater statt, dessen Bühne von einer raumgreifenden, 22 Meter breiten Cinemascope-Leinwand gekapert wurde, über die dicht vor uns ein Film wandert. Seine Protagonist*innen suchen nach Strukturen, in denen Verwundbarkeit verkörpert ist; als politische Ressource.

Mit Patricia Carolin Mai / Franziska Marie Gramss / Manuel Garelli / Isabelle Laura Pana / Polly Schwalm-Unbehaun / Clementine Wippermann-Cohen

Regie/Text Malte Schlösser Raum/Licht/Kostüme Thomas Giger Musik Christoph Mäcki Hamann Video Roman Hagenbrock Textdramaturgie Anna K. Becker Regieassistenz Lena Noske Technische Produktionsleitung Chris Wohlrab Bühnenbildassistenz/Kostümmitarbeit Kallia Kefala Theaterpädagogik Lena Döbel Produktionsleitung Eva-Karen Tittmann Fotos Katja Feldmeier / Milena Schlösser

eine Produktion von Malte Schlösser in Koproduktion TD Berlin

Gefördert durch Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Hauptstadtkulturfonds Berlin



Thierry Mousset
Süden
von Julian Green

Theater

Premiere 19. Januar 2020
Les Théâtres de la Ville Luxembourg / Grand Théâtre



Gastspiele in Mainz, Saarbrücken und Deutsches Theater Berlin

"Liebesgeschichten, das ist nichts für Kinder", brüllt die alte Evelina. Es sind die letzten Stunden vor dem Ausbruch des Bürgerkrieges zwischen Nord- und Südstaaten – und die Welt fünf junger Menschen steht vor dem Zusammenbruch. Es wird ausgiebig diskutiert. Über Sklaven, Religion, die Zukunft des Landes. Und dabei vorsätzlich verschwiegen, was eigentlich anstehen würde, nämlich endlich mit den eigenen Gefühlen und Ängsten ins Reine zu kommen. Stattdessen erfinden sie sich einen Gott, reiben sich Briefe über ihre Körper, sehnen sich nach Krieg und reiten wie besessen durch die Gegend, stets auf der Suche nach sich selbst.

mit Meike Droste, Anna Grisebach, Andreas Lust, Cornelius Schwalm, Marie Jung, Denis Jousselin, Christoph Gawenda

Regie Thierry Mousset / Regieassistenz Luisa Puschendorf / Bühne Marie-Luce Theis / Kostüme Uli Simon / Kostümassistenz Marie Katharina Fischer / Lichtdesign Steve Demuth / Produktionsleitung Eva-Karen Tittmann & Hélène Landragin / Technische Leitung Martina Schulle



IIPM / Milo Rau
Die Rückeroberung der Zukunft
Dreiteiliges Grossprojekt


2019 Kulturhauptstadt Matera / Italien

2020 Antigone im Amazonas / Brasilien


2021 School of Resistance / Akademie der Künste Berlin und coronabedingt als online Diskursreihe
Die Revolte der Würde & Das Neue EvangeliumKampagne, Performance und Film

Was würde Jesus im 21. Jahrhundert predigen? Wer wären seine Jüngerinnen und Jünger? Und wie würden die heutigen Träger weltlicher und geistiger Macht auf die Wiederkehr und Provokationen dieses einflussreichsten Propheten und Sozialrevolutionärs der Menschheitsgeschichte reagieren? Mit „Das Neue Evangelium“ dokumentiert und inszeniert der Regisseur Milo Rau eine „Revolte der Würde“. Angeführt vom politischen Aktivisten Yvan Sagnet kämpft die Bewegung für die Rechte der Geflüchteten, die über das Mittelmeer nach Europa kamen, um in Süditalien auf Tomatenfeldern versklavt zu werden und in Ghettos zu leben. Gemeinsam kehren sie an die Ursprünge des Evangeliums zurück und inszenieren es als Passionsspiel einer ganzen Bevölkerung. In Matera, in Süditalien, am Ort der großen Jesus-Filme von Pasolini bis Gibson entsteht so ein genauso realpolitisches wie theatrales und filmisches „Neues Evangelium“ fürs 21. Jahrhundert. Ein Manifest der Solidarität mit den Ärmsten, eine Revolte für eine gerechtere, humanere Welt.

Mit YVAN SAGNET, YUSSIF BAMBA, VITO CASTORO, MARCELLO FONTE, MARIE ANTOINETTE EYANGO, PAPA LATYR FAYE, ENRIQUE IRAZOQUI, SAMUEL JACOBS, ALEXANDER MARFO, MAIA MORGENSTERN, KADIR ALHAJI NASIR, MBAYE NDIAYE, ANTHONY NWACHUKWU, JEREMIAH AKHERE OGBEIDE, OSARETIN, ALI SOUMAILA, MOHAMMED SOULEIMAN, MUSSIE ZERAI U. A.

BUCH UND REGIE MILO RAU PRODUZENTEN ARNE BIRKENSTOCK, OLIVIER ZOBRIST, SEBASTIAN LEMKE DRAMATURGIE UND RECHERCHE EVA-MARIA BERTSCHY KAMERA THOMAS EIRICH-SCHNEIDER TON MARCO TEUFEN SCHNITT KATJA DRINGENBERG AUSSTATTUNG ANTON LUKAS, OTTAVIA CASTELLOTTI MUSIK MARCEL VAID SOUND DESIGN & MISCHUNG GUIDO KELLER PHOTOGRAPHY ARMIN SMAILOVIC REGIEASSISTENZ GIACOMO BISORDI PRODUKTIONSLEITUNG ELISA CALOSI MITARBEIT PRODUKTION VALENTINA BERTOLINO, MASCHA EUCHNER-MARTINEZ, RICCARDO RASCHI, LARYSSA STONE, EVA-KAREN TITTMANN TECHNISCHE MITARBEIT JENS BAUDISCH MAKING-OF KAMERA CRISTINA YURENA ZERR RECHERCHEASSISTENZ TOMAS GONZALEZ AUSSTATTUNGSASSISTANZ PAULINE HOSSE-HARTMANN, ALESSANDRO SANTI, MAXIMILIAN SCHWIDLINSKI, MAGDALENA STÜCKLER PR GIUSEPPE MELILLO, FLORE MURARD-YOVANOVITCH, FRANCA SCHAAD, BORIS SENFF PRESSE YVEN AUGUSTIN,  ALESSANDRA MONTEMURRO, TOM DE CLERCQ BERATUNG ROLF BOSSART, THOMAS SEIBERT, LORENZO MARSILI, CLELIA BARTOLI 

„Das Neue Evangelium“ von Milo Rau ist eine interdisziplinäre Produktion, die aus einer Kampagne, einer Reihe von öffentlichen Veranstaltungen und Performances sowie einem Film besteht.  

Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Matera 2019 „Tòpoi. Theatre and New Myths“. Sie ist eine Koproduktion von IIPM – International Institute of Political Murder mit der Fondazione Matera Basilicata 2019, Teatro di Roma und NTGent in Zusammenarbeit mit Teatri Uniti di Basilicata, Fruitmarket und Langfilm in Zusammenarbeit mit ProLoco Ginosa, Universität für angewandte Kunst Wien. 

Die Kampagne wird geführt vom IIPM – International Institute of Political Murder mit Associazione No Cap – Contro ogni forma di caporalato, Ghetto Out Casa Sankara, Spin Time Lab Roma, Osservatorio Migranti Basilicata, Agricola Leggera, Campo Libero, altragricoltura – Confederazione per la Sovranità Alimentare, UILA Taranto – Unione Italiana lavoratori agro alimentari mit der Beteiligung von European Alternatives, European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Medico International, FUTURZWEI – Stiftung Zukunftsfähigkeit, Öko & Fair – Umweltzentrum Gauting, European Democracy Lab, Voix des Migrants, Community Working Group on Health, Institut für Theologie und Politik, Berlin Postkolonial. 

Die Veranstaltungen und Performances sind eine Koproduktion des IIPM – International Institute of Political Murder mit Fondazione Matera Basilicata 2019, Teatro di Roma und NTGent in Kooperation mit Teatri Uniti di Basilicata, Fruitmarket und Langfilm mit der Beteiligung von ProLoco Ginosa, Universität für angewandte Kunst Wien.

Das Filmprojekt ist eine Produktion von Fruitmarket und Langfilm in Koproduktion mit SRF SSR, ZDF in Zusammenarbeit mit Arte, IIPM – International Institute of Political Murder, Fondazione Matera Basilicata 2019, Consorzio Teatri Uniti di Basilicata und Teatro di Roma.

Die Veranstaltungen, Performances und der Film sind gefördert durch Kulturstiftung des Bundes, European Cultural Foundation, Film- und Medienstiftung NRW, Bundesamt für Kultur (BAK), Zürcher Filmstiftung, DFFF – Deutscher Filmförderfonds, Kanton St.Gallen Kulturförderung / Swisslos, BKM – Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Volkart Stiftung, GEA – Waldviertler, Stadt Lausanne und Kanton Waadt, Fondo Etico di BCC Basilicata, Volkart Stiftung und Suissimage Kulturfonds.



CyberRäuber
Doppelpass
Social virtuality — Theater der digitalen Realität

Koproduktion mit dem Badischen Staatstheater / dem Badischen Staatsballett

gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes


2019 - 2021

Fragmente | ein digitaler Freischütz
Das erste Projekt unserer im Fonds Doppelpass der Bundeskulturstiftung geförderten Zusammenarbeit mit den Theatern in Karlsruhe und Linz: eine VR-Oper in vier Episoden.

UA: 26. April 2019

Eine Auseinandersetzung mit der romantischen, deutschen Nationaloper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber in und mit dem neuen Medium VR.
In vier je 15 minütigen Fragmenten begegnen wir Max, Agathe, Kaspar und Ännchen, finden unsere eigene Perspektive, durchstreifen interaktiv visuelle und akustische Welten und erleben so die Oper jedesmal neu.Als Repertoirestück für vier Personen im Badischen Staatstheater konzipiert. Gastspiele im Rahmen der Ars Electronica im Landestheater Linz, bei Festivals (VRHam! Hamburg, Opera Beyond Helsinki, Opera Europa Stockholm, u.a.), auf Einladung des Goethe-Instituts in Bangkok, Thailand.

Prometheus Unbound
Ein Versuch über Künstliche Kunst und Theater.

UA am 14.12.2019 am Landestheater Linz.

Prometheus brachte den Menschen einst das Feuer, die Technik, die Zivilisation und die Kunst. Davon ausgehend beschäftigen wir uns mit dem Wesen von Kunst im digitalen Zeitalter. Was ist menschliche Kunst, was künstliche Kunst? Kann Künstliche Intelligenz – kurz KI – mittlerweile schon kreativ sein? Und was entsteht, wenn maschinelles Lernen und per Algorithmen erzeugte Töne, Bildwelten und Texte auf reale Darsteller*innen treffen? Was passiert, wenn wir Prometheus wieder entfesseln?

Inszenierung: Marcel Karnapke, Björn Lengers (CyberRäuber) / Bühne und Kostüme: Angelika Daphne Katzinger / Dramaturgie: Wiebke Melle / Produktionsleitung: Eva-Karen TittmannMit / Angela Waidmann / Alexander Julian Meile / Nina MetzgerRegieassistenz / Abendspielleitung: Nina Metzger / Musikalische Einstudierung: Nebojša Krulanović / Musikalische Assistenz: Alexander Maulwurf

CyberBallett
Eine theatrale Installation in Virtueller Realität über eine Künstliche Intelligenz, die einen Körper möchte.

Ursprünglich für den 9.4.2020 zur Premiere im Badischen Staatstheater Karlsruhe vorgesehen, coronabeding zeitweilig im Cyberspace.

Wir lernen zusammen: ein neuer Raum, neue Medien, neue Regeln. CyberBallet ist jetzt eine Reihe öffentlicher Proben auf der social-VR-Plattform VRChat. Wir treffen uns, besuchen gemeinsam die Installation, und sprechen später darüber.Inszenierung

Konzept, Realisation: CyberRäuber (Karnapke/Lengers) / Bühne/Kostüm: Angelika Daphne Katzinger / Musik: Micha Kaplan / Choreographie, Tanz, Konzept: Ronni Maciel / Produktionsleitung: Eva-Karen Tittmann / Regieassistenz: Paul Calderone / Dramaturgie: Florian König

Tanz und Choreographie:
Désirée Ballantyne, Anastasiya Didenko, Carolina Martins, Louiz Rodrigues und Emiel VandenbergheVoice: Jessica Gadani



Malte Schlösser
Dein Gesicht ist eine wunderbare Bühen für mein Drama
/ die letzten tage der klischees

Performance


UA Dezember 2018
Theaterdiscounter Berlin

Malte Schlösser spürt sie auf, die ersehnte Gemeinschaft. Mit drei Teenagern, die den Zweifel zelebrieren, und einer Seniorin, die weiß wie Verbindlichkeit war, huldigt er dem Zauber des Kollektivs. Zusammen erwecken sie die Erzählungen von Zugehörigkeit aus dem ewig ersehnten Reich des Utopischen. Ein Abgesang auf die Post-Alles-Generation!

Mit Eva-Maria Kurz / Manuel Garelli / Isabelle Laura Pana / Polly Schwalm-Unbehaun

und Jenny B / Jörg Blumenthal / Sandra Bopp / Jörg Ch. Bruns / Toni Bummer / Felicitas Flörchinger / Kathrin Giering / Mandy M. Haupert / Henriette Heise / Karina Henschel / Vera Hölscher / Kathrin Kirchner / Petra Klabunde / Vicoria Koprek / Henry Kotterba / Annegret Kuntz / Anna Lankes / Ivana Milos / Stefanie Schairer / Ksenia Shokhina / Veronika Thiel

Text/Regie Malte Schlösser Musik Ch. Mäcki Hamann Raum/Ausstattung/Lichtdesign Thomas Giger Dramaturgie Anna K. Becker Künstlerische Mitarbeit/Theaterpädagogik Anna Kücking Bühnenbildassistenz Tanja Weidmann Produktionsleitung Eva-Karen Tittmann Regieassistenz Christopher-Felix Hahn Technische Produktionsleitung Chris Wohlrab Fotos Milena Schlösser / G2 Baraniak Koproduktion Theaterdiscounter Dank an Agentur Young Actors Mit freundlicher Unterstützung des Theaterhaus Mitte

Gefördert durch Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa


Thorsten Lensing
Unendlicher Spaß

von David Foster Wallace
in der Übersetzung von Ulrich Blumenbach

Theater


Premiere am 22. Februar 2018, Sophiensaele Berlin

Eingeladen zum Theatertreffen Berlin 2019

Mit: Jasna Fritzi Bauer, Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi, Heiko Pinkowski und Devid Striesow

Regie: Thorsten Lensing / Mitarbeit Regie: Benjamin Eggers-Domsky / Bühne: Gordian Blumenthal und Ramun Capaul / Kostüme: Anette Guther / Textfassung: Thorsten Lensing / Mitarbeit Textfassung: Dirk Pilz, Thierry Mousset / Dramaturgie: Thierry Mousset / Produktionsleitung: Eva-Karen Tittmann / Leitung Herstellung Bühne: Martina Schulle / Technische Leitung: Dirk Lutz / Regieassistenz: Lucie Grünbeck / Kostümassistenz: Marie Fischer / Maske: Hannah Kaiser / Fotos: David Baltzer / Agentur Zenit

„Unendlicher Spaß“ ist eine Produktion von Thorsten Lensing in Koproduktion mit Schauspiel Stuttgart, Schauspielhaus Zürich, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Sophiensaele Berlin, Kampnagel Internationale Kulturfabrik Hamburg, Theater im Pumpenhaus Münster, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Main und Les Théâtres de la Ville de Luxembourg.

Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin und der Stadt Münster.

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg.



IIPM / Milo Rau
Die Wiederholung / Histoire(s) du Théâtre
Performance

UA Mai 2018, Nationaltheater Brussels

Seit Anbeginn ist das Theater eine Beschwörung der Toten, ein rituelles Durchleben von Urverbrechen und kollektiven Traumata. Im ersten Teil der von Milo Rau kuratierten Serie „Histoire(s) du théâtre“ nähert sich der Regisseur und Autor dem Tragischen in der Form eines allegorischen Kriminalspiels. Was steht am Anfang eines Verbrechens? Absicht oder Zufall? Welche Rolle spielt das Publikum? Welche Schuld trägt das Kollektiv? Lässt sich ein Verbrechen überhaupt rekonstruieren? Und wer steht dabei auf der Bühne?

KONZEPT, TEXT UND REGIE Milo Rau SCHAUSPIEL Sara De Bosschere, Sébastien Foucault, Johan Leysen u. v. a. RECHERCHE & DRAMATURGIE Eva-Maria Bertschy DRAMATURGISCHE MITARBEIT Stefan Bläske BÜHNE & KOSTÜME Anton Lukas VIDEO Maxime Jennes und Dimitri Petrovic LICHTDESIGN Jurgen Kolb TECHNISCHE LEITUNG Jens Baudisch PRODUKTION Mascha Euchner-Martinez, Eva-Karen Tittmann REGIEASSISTENZ Carmen Hornbostel DRAMATURGIEASSISTENZ François Pacco  PUBLIC RELATIONS Yven Augustin DESIGN Nina Wolters

„Geschichte des Theaters – Teil 1“ (AT) ist eine Produktion des International Institute of Political Murder (IIPM) und des Théâtre National Wallonie-Bruxelles in Koproduktion mit Kunstenfestivaldesarts,  NTGEnt, Théâtre Vidy Lausanne, Théâtre Nanterre-Amandiers, Tandem Scène Nationale Arras Douai, Schaubühne am Lehniner Platz Berlin, Münchner Kammerspiele, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt a. M., Theater Chur, Gessnerallee Zürich.



IIPM / Milo Rau
General Assembly
Performance


3. bis 5. November 2017,
Schaubühne am Lehniner Platz Berlin

"Eine gigantische logistische Leistung, eine einmalige Performance, in der ergreifende Schilderungen von erlittener Gewalt, von jahrelanger Beharrlichkeit, einander ablösten" hat Arno Widmann gesehen und schreibt in Berliner Zeitung und Frankfurter Rundschau am (6.11.2017)

   General Assembly | Weltparlament | Assemblée générale

In fünf Plenarsitzungen fragen die 150 internationalen Abgeordneten der General Assembly, wo wir als Weltgemeinschaft stehen und was zu tun ist – sozial, ökologisch, technologisch, politisch. Was bedeutet politische Souveränität im Zeitalter der Globalisierung? Wie verhalten sich die Interessen der Weltbevölkerung zu den demokratischen Prinzipien der Nationalstaaten? Wessen Forderungen nach Unabhängigkeit, Würde und Glück können zu den Forderungen der ganzen Menschheit werden? An die Stelle eines Lokalparlaments tritt ein Globalparlament, das die Mitglieder der neu gewählten deutschen Regierung auffordert, sich anzuschließen.

3. bis 5. November 2017, Schaubühne am Lehniner Platz Berlin, mit einer Live-Übertragung in das Théâtre Nanterre-Amandiers Paris, Théâtre National Wallonie – Bruxelles, NT Gent, Thalia Theater Hamburg und an das SPIELART Festival München

Das Archiv zur Veranstaltung und mehr Informationen unter: www.general-assembly.net

Konzept und Regie: Milo Rau, Recherche und Dramaturgie: Eva-Maria Bertschy, Bühne und Ausstattung: Anton Lukas, Dramaturgische Mitarbeit: Stefan Bläske, Carmen A.J. Hornbostel, Mitarbeit Recherche: Kasia Wojcik, Infographik: Ole Häntschel, Produktionsleitung: Mascha Euchner-Martinez, Eva-Karen Tittmann, Mitarbeit Produktionsleitung: Thomas Fabian Eder, Technische Leitung: Jens Baudisch, Kamera: Tilo Schneider, NN, Live-Streaming: Can Elbasi, Public Relations: Yven Augustin, Social Media: Luise Müller-Hofstede und Karolin Langfeldt (fromberlinto), Film „Sturm auf den Reichstag“: Patricia Corniciuc, Organisation und Mobilisierung: Daniel Knopp und Jule Ulbricht, Simultanübersetzung: Civit‘ Dolmetschen + Übersetzen, Regieassistenz: Bastian Kirfel, Dramaturgieassistenz: Nicolai Morawitz 

Die „General Assembly“ ist eine Produktion des IIPM – International Institute of Political Murder in Koproduktion mit der Schaubühne am Lehniner Platz, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die Spartenoffene Förderung Berlin durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und die Bundeszentrale für politische Bildung und unterstützt durch Brot für die Welt, European Center for Constitutional and Human Rights – ECCHR, medico international, Rettet den Regenwald und die Rosa-Luxemburg-Stiftung.



Johanna Hasse
Drei Engel für Bert
Performance
Eine Recherche über den guten Menschen, UA: 16. März 2017, Theater unterm Dach Berlin.

Brechts “Der gute Mensch von Sezuan” trifft die US-amerikanische 1970er Jahre Krimiserie “Drei Engel für Charlie“: Drei Frauen haben eine Mission: Den guten Menschen zu finden. Doch was ist „das Gute“? Was macht einen guten Menschen aus? Die drei begeben sich auf die Suche. Über einen Lautsprecher bekommen sie Anweisungen von ihrem mysteriösen Chef Bert, dem sie nie begegnet sind. „Die Welt kann bleiben, wie sie ist, wenn genügend gute Menschen gefunden werden, die ein menschenwürdiges Dasein leben können.“ Das setzt sie erheblich unter Druck.
DREI ENGEL FÜR BERT ist eine Recherche zum Gut-Zustand von heute zwischen Ideal und Wirklichkeit. Gegenwärtig wird ein gemeinschaftliches, solidarisches und gleichberechtigtes Miteinander nicht zuletzt durch Protektionismus, Abschottung und Rechtspopulismus erschüttert. Vor diesem aktuellen gesellschaftlichen Hintergrund untersucht DREI ENGEL FÜR BERT mit Texten, Musik und Gesang die Haltbarkeit von Normen, Geboten und Gesetzen.

Mit: Birte Flint, Judith Mauthe, Melissa Anna Schmidt
Regie: Johanna Hasse
Bühne & Licht: Thomas Schick
Produktionsleitung: Eva-Karen Tittmann

Gefördert durch das Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur, und Allianz Kulturnetz.



IIPM / Milo Rau
Empire
Theater Buch Ausstellung


UA 2016 Züricher Theaterspektakel

Was heißt Flucht? Was Heimat? Wie wird das Gesicht des Neuen Europa aussehen? Als Abschluss der Europa-Trilogie, einer dreijährigen Auseinandersetzung mit Mythos und Realität Europas, präsentiert »Empire« biographische Close-Ups von Menschen, die als Flüchtlinge nach Europa kamen oder an seinen Rändern ihre Heimat haben.

Eine Produktion des IIPM – International Institute of Political Murder. In Koproduktion mit dem Zürcher Theater Spektakel, der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin und dem Steirischen Herbst Graz. Gefördert vom Regierender Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Hauptstadtkulturfonds Berlin, Pro Helvetia und Migros-Kulturprozent. Mit freundlicher Unterstützung: Kulturförderung Kanton St. Gallen.

Konzept, Text und Regie: Milo Rau / Bühne und Kostüme: Anton Lukas / Video: Marc Stephan / Dramaturgie und Recherche: Stefan Bläske, Mirjam Knapp / Sounddesign: Jens Baudisch / Technik: Aymrik Pech
Produktionsleitung: Mascha Euchner-Martinez, Eva-Karen Tittmann 

Text und Performance: Ramo Ali, Akillas Karazissis, Rami Khalaf, Maia Morgenstern



IIPM / Milo Rau
Five Easy Pieces
Performance

Eingeladen zum Theatertreffen Berlin 2017

UA
Kunstenfestivaldesarts Brussels 2016

Kann man mit Kindern das Leben des Kindermörders Marc Dutroux auf die Bühne bringen? In dem Stück „Five Easy Pieces“ entwickeln Milo Rau und sein IIPM – International Institute of Political Murder in Koproduktion mit dem Genter Theater CAMPO entlang der Biografie des zu trauriger Berühmtheit gelangten belgischen Verbrechers Dutroux eine kurze Geschichte Belgiens. Auf der Bühne: Kinder und Jugend­liche zwischen 8 und 13 Jahren. Grund­sätzliche ästhetische und theatrale Fragen verbinden sich mit moralischen: Wie können Kinder verstehen, was Erzählen, Einfühlung, Verlust, Unterwerfung, Alter, Enttäuschung und Rebellion bedeuten? Wie können sie es auf der Bühne darstellen? Und was geschieht mit uns selbst, wenn wir sie dabei beobachten?

Eine Produktion von IIPM und CAMPO Gent in Koproduktion mit Kunstenfestivaldesarts Brussels 2016, Münchner Kammerspiele, La Bâtie – Festival de Genève, Kaserne Basel, Gessnerallee Zürich, Singapore International Festival of Arts (SIFA), SICK! Festival UK, Le phénix scène nationale Valenciennes pôle européen de création und SOPHIENSÆLE. Ausführender Produzent ist das CAMPO Gent. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Ernst Göhner Stiftung und GGG Basel. CAMPO wird unterstützt durch die Flämische Regierung, die Provinz Ostflandern und die Stadt Gent. Medienpartner: Der Freitag.

Konzept, Text und Regie Milo Rau
/
Text und Performance Rachel Dedain, Maurice Leerman, Pepijn Loobuyck, Willem Loobuyck, Polly Persyn, Peter Seynaeve, Elle Liza Tayou, Winne Vanacker
Performance Film Sara De Bosschere, Pieter-Jan De Wyngaert, Johan Leysen, Peter Seynaeve, Jan Steen, Ans Van den Eede, Hendrik Van Doorn, Annabelle Van Nieuwenhuyse

Dramaturgie Stefan Bläske / Bühne und Kostüme Anton Lukas
Video- und Sounddesign Sam Verhaert / Regieassistenz und Performancecoach Peter Seynaeve / Recherche Mirjam Knapp, Dries Douib
i /
Kindercoach Ted Oonk / Musikcoach Herlinde Ghekiere / Mitarbeit Bühne und Kostüme Ian Kesteleyn / Technik Bart Huybrechts, Korneel Coessens, Piet Depoortere / Produktionsmanagement Wim Clapdorp, Mascha Euchner-Martinez, Eva-Karen Tittmann / Öffentlichkeitsarbeit Yven Augustin / Tourmanagement Leen De Broe
Salesmanagement Marijke Vandersmissen



Landesverband freie Darstellende Künste Berlin
Performing Arts Programm

Performing Arts Services Programm
Schwerpunkt Projektleitung Finanzen ESF
2013 - 2018 Das Performing Arts Programm ist ein Programm des LAFT Berlin -
Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V.
Vereinsregister Amtsgericht Charlottenburg Nr. 1 VR 26792 B

www.pap-berlin.de

Projektmanagement Finanzen mit Schwerpunkt ESF-Mittel



Milo Rau IIPM
Kongo Tribunal
Performance, Film, Buch

29.-31. Mai 2015 Die BUKAVU Hearings
Collège Alfajiri // Bukavu

26.-28. Juni 2015 Die Berlin Hearings
Sophiensaele Berlin

Produktionleitung in Zusammenarbeit mit Mascha Euchner-Martinez

Der Film „Das Kongo Tribunal“ durchleuchtet anhand eines Tribunals vor Ort im Ostkongo (Mai 2015) und in Berlin (Juni 2015) die Gründe und Hintergründe für den seit bald 20 Jahren andauernden Krieg im Gebiet der Großen Seen. Dabei entsteht ein menschlich erschütterndes, analytisch tiefgründiges Tableau der neokolonialen Weltordnung. 
 

Der internationaler Kinostart des Dokumentarfilms “Das Kongo Tribunal” ist Frühjahr 2016 geplant

KONZEPT, DREHBUCH UND REGIE Milo Rau 

RECHERCHE UND CASTING Eva-Maria Bertschy PRODUKTION FILM Arne Birkenstock BÜHNE UND AUSSTATTUNG Anton Lukas KAMERA Thomas Schneider SOUND Jens Baudisch SCHNITT Anke Trojan PRODUKTIONSLEITUNG KONGO TRIBUNAL Mascha Euchner-Martinez, Eva-Karen Tittmann RECHERCHE VOR ORT Chrispin Mvano, Kris Berwouts PRODUKTIONSLEITUNG FILM Kirsten Schauries REGIEASSISTENZ Mirjam Knapp

VORSITZ DES TRIBUNALS Jean-Louis Gilissen, Sylvestre Bisimwa GERICHTSSCHREIBERIN BERLIN Kathrin Röggla VIDEOEINSPIELUNGEN BERLIN Marc Stephan CORPORATE DESIGN Nina Wolters ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Yven Augustin REDAKTION BEGLEITBUCH Rolf Bossart 

DAS KONGO TRIBUNAL ist ein Film- und Theaterprojekt von Milo Rau und dem International Institute of Political Murder (IIPM). Der Film ist eine deutsch-schweizerische Koproduktion der Fruitmarket Kultur und Medien und des IIPM mit der Langfilm und dem Schweizer Radio und Fernsehen SRF & Radio Télévision Suisse RTS. Das Theaterprojekt ist eine Koproduktion des IIPM mit den Sophiensaelen Berlin, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK).

Der Film wird gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, die Zürcher Filmstiftung und Kanton St. Gallen Kulturförderung / Swisslos. Das Theaterprojekt wird gefördert durch Mittel des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, des Hauptstadtkulturfonds Berlin und des Goethe Instituts Johannesburg. Mit der freundlichen Unterstützung von Brussels Airlines.

Produktionsleitung Berlin und Finanzen



Thorsten Lensing
Karamasow
Fjodor Dostojewskij

Thorsten Lensing erhielt für seine Inszenierung „Karamasow“ den Friedrich-Luft-Preis für „die beste Berliner oder Potsdamer Theateraufführung im Jahr 2014“.

"Die Jury überzeugte "die großartige Leistung des Ensembles und die Inszenierung, die immer wieder zu überraschen weiß. Sie atmet den Geist von Tschechow und Beckett und macht den Raum frei für das Wichtigste im Theater: die Schauspieler"."

Produktionsleitung

MIT Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi, Horst Mendroch* , Ernst Stötzner, Devid Striesow, Rik van Uffelen

*Lars Rudolph übernahm die Rolle von Horst Mendroch im August 2015

REGIE Thorsten Lensing BÜHNE Johannes Schütz KOSTÜME Anette Guther TEXTFASSUNG Thorsten Lensing, Mitarbeit Dirk Pilz PRODUKTIONSLEITUNG Eva-Karen Tittmann TECHNISCHE LEITUNG Eugen Böhmer REGIEASSISTENZ Benjamin Eggers, Lucie Grünbeck KOSTÜMASSISTENZ Nele Ellegiers BÜHNENASSISTENZ, REQUISITE Sugiura Mitsuru KOSTÜMASSISTENZ GASTSPIELE Irina Balzer, Hannah Döring

Premiere Berlin am 04. Dezember 2014 Sophiensaele Berlin

Eine Produktion von Thorsten Lensing in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE Berlin, Kampnagel Hamburg, Theater im Pumpenhaus Münster, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Schauspiel Stuttgart, HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste Dresden und TAK Theater Liechtenstein. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin und der Stadt Münster.

Die Wiederaufnahme anläßlich der Verleihung des Friedrich Luft Preises wurde durch den Hauptstadtkulturfonds Berlin ermöglicht.

Gastspiele am TAK Theater Liechtenstein, Schauspiel Zürich



Milo Rau IIPM
The Civil Wars
Performance

27. August 2014 PREMIERE Theaterspektakel Zürich

Produktionleitung in Zusammenarbeit mit Mascha Euchner-Martinez


Wohin treibt Europa? In was für Zeiten leben wir? Als Antwort darauf inszeniert Milo Rau mit „The Civil Wars“ eine Lecture Performance à 4 voix über die Prämissen von Revolte und politischem Engagement. Entlang ihrer eigenen, windungsreichen Biografien befragen die vier Schauspieler Karim Bel Kacem, Sara De Bosschere, Sébastien Foucault und Johan Leysen darin die Conditio Humana in Europa zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

KONZEPT, TEXT & REGIE Milo Rau 

TEXT & SPIEL Karim Bel Kacem, Sara De Bosschere, Sébastien Foucault, Johan Leysen 

RECHERCHE UND DRAMATURGIE Eva-Maria Bertschy BÜHNENBILD UND KOSTÜME Anton Lukas KAMERA & VIDEODESIGN Marc Stephan TON & SOUNDDESIGN Jens Baudisch LICHTDESIGN Abdeltife Mouhssin, Bruno Gilbert, Aymrik Pech MUSIKALISCHE BERATUNG Colette Broeckert, Eurudike De Beul REGIE-ASSISTENZ Mirjam Knapp RECHERCHE-ASSISTENZ Aurélie Di Marino BÜHNENBILD-ASSISTENZ Bruno Gilbert PRODUKTIONSLEITUNG Mascha Euchner-Martinez, Eva-Karen Tittmann ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Yven Augustin CORPORATE DESIGN Nina Wolters WEB MASTERING Jonas Weissbrodt 

EINE KO-PRODUKTION VON International institute of Political Murder MIT Kunstenfestivaldesarts und Beursschouwburg Brussels, Zürcher Theater Spektakel, Kaserne Basel, Schlachthaus Theater und Dampfzentrale Bern, La Bâtie – Festival de Genève, Schaubühne am Lehniner Platz Berlin und Théâtre Nanterre-Amandiers.

UNTERSTÜTZT VON Stadt Zürich Kultur, Pro Helvetia, Ernst Göhner Stiftung, Migros Kulturprozent, kulturelles.bl, Kanton St.Gallen Kulturförderung/Swisslos, Paul Schiller Stiftung, GGG Basel, Goethe Institute Brussels and Pianofabriek Brussels.



Ulrich Rasche + Nis-Momme Stockmann
Die kosmische Oktave

REGIE, BÜHNE Ulrich Rasche TEXT Nis-Momme Stockmann MUSIK Ari Benjamin Meyers KOSTÜME Sara Schwartz

MIT Corinna Kirchhoff, Toni Jessen, Bettina Hoppe, Kornelia Lüdorff, Dorothea Arnold, Timo Weisschnur, Dominik Paul Weber, Guillaume Francois (Tenor) und Mitgliedern des Zafraan Ensemble Miguel Pérez Iňesta, Zoé Cartier, Thomas Merkel

PRODUKTIONSLEITUNG Eva-Karen Tittmann TECHNISCHE LEITUNG/LICHTDESIGN Arne Schmitt TON Marian Kuch REGIEASSISTENZ Benjamin Eggers

Eine Produktion von Ulrich Rasche in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, Kunstfest Weimar und SOPHIENSÆLE. Mit freundlicher Unterstützung des Schauspiels Frankfurt / Main. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.

UA: 21. März 2014 Sophiensaele Berlin

Produktionsleitung



tjg Dresden

Demokratie im Dialog - Partizipative Modelle im Theater in der Schule

Festival des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus in Kooperation mit dem tjg.theater junge generation Dresden 06.11 2013 bis 08. 11. 2013

Festival, Workshops und Fachtagung

Projektleitung + Finanzen




Theater o.N. Berlin

Finanzmanagement und Produktionsleitung des Hauses und der laufenden Projekte von 06.2009 - 06.2013

George Tabori Preis 2014

Kokon // Kling Kleines Ding* // Weisse Wäsche // Piraten Piraten // Die goldene Gans // Teufelsschatz // Herzmonster // was dann passiert // Hell erzählen u.v.m.

Gefördert durch: Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten Berlin (Basis- und Projektförderung), Bezirksamt Pankow, Projektfonds Kulturelle Bildung Berlin, Fonds Darstellende Künste (Konzept- und Projektförderung), Schering Stiftung, Deutsches Kinderhilfswerk e.V.



Theater o.N.
FRATZ – Internationales Theaterfestival für sehr junge Zuschauer!

vom 21. - 25. April 2013 in Berlin

Fünf Theatergruppen aus fünf Ländern präsentieren eine internationale Bandbreite von Inszenierungen für die jüngsten Zuschauer.
 
Am 22. & 23. April 2013 Internationales Symposium: Zwischen Kunst und Soziokultur: Was kann und will das Theater in strukturschwachen Stadtteilen leisten? - Ein kulturpolitisches und ästhetisches Symposium mit einem besonderen Blick auf die frühkindliche ästhetische Bildung

Produktionsleitung gemeinsam mit
Hannah Pelny

www.fratz-festival.de

Das Fratz-Festival wird präsentiert vom Theater o.N. in Kooperation mit dem Grips Theater, dem Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland, der Schaubude Berlin und Kulturprojekte Berlin, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung und die Lotterie „PS Sparen und Gewinnen“ der Landesbank Berlin/Berliner Sparkasse ausgereicht durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.














Zeit
Die erschöpfte Schnecke wirft ihr Haus weg und flippt richtig aus"

lausundproductions in Koproduktion mit den Hamburger Kammerspielen und demTheater Duisburg

UA am 28.04.2012 Hamburger Kammerspiele

Ein tragisch komischer Marathon durch die Hölle des Zeitmanagements.

Ein Abend im perfekten falschen Timing mit Verena Ehrmann, Christian Kerepeszki, Max Landgrebe, Hildegard Schroedter und Imke Trommler.

Text/Regie: Ingrid Lausund
Bühne/Kostüm: Beatrix von Pilgrim

Produktionsleitung: Eva-Karen Tittmann und Hannah Pelny als Büro 313






tjg. theater junge generation Dresden

Betreuung des Wanderlustprojektes "Theater für die Allerkleinsten"

"... und über uns leuchten die Sterne"
Regie: Ania Michaelis

UA: 01. Juni 2012
im
Saratov Kiselev Youth Theater

Eine Koproduktion des tjg. Dresden mit dem Akademischen Kisseljow-Jugendtheater Saratow (Russland) im Rahmen von »Wanderlust – Fonds für internationale Theaterpartnerschaften« der Kulturstiftung des Bundes.
www.wanderlust-blog.de

2010 und 2011 Gastspielaustausch
2012 Koproduktion

Produktionsleitung

Es ist Schlafenszeit. Der Tag war aufregend und das Einschlafen fällt schwer. Die Lichter von draußen flitzen durch das Zimmer und malen Schatten an die Wände. Ist das dort ein Monster oder eine wilde Blume? Schnell die Augen fest zusammen pressen und nach Mama rufen. Sie kommt, singt ein Schlaflied und es wird ganz warm. Wir tauchen gemeinsam in die geheimnisvolle, meerblaue Nacht und wackeln mit den Zehen… Diese Stückentwicklung für die Allerkleinsten thematisiert in einem Episodenreigen aus Rhythmen, Melodien und Spiel den Moment des Hinübergleitens vom Wachsein in den Schlaf.
Die in engem Austausch mit dem Akademischen Kisseljow- Jugendtheater sowohl in Dresden als auch in Saratow entstandene Inszenierung feiert ihre Dresden-Premiere im Rahmen eines deutsch-russischen Begegnungswochenendes. Am 29. + 30.09.2012 bot sich die einmalige Gelegenheit, Schauspieler aus beiden Ländern in verschiedenen Konstellationen auf der Bühne zu erleben.






Thorsten Lensing & Jan Hein
Der Kirschgarten
von Anton Tschechow

mit  Niels Bormann, Benjamin Eggers, Anna Grisebach, Lisa Hrdina, Maria Hofstätter, Valentin Jeker, Willi Kellers, Joachim Król, Peter Kurth, Ursina Lardi, Horst Mendroch, Lars Rudolph, Devid Striesow, Rik van Uffelen

Regie: Thorsten Lensing und Jan Hein

Premiere: 09.12.2011 in den sophiensaelen Berlin

Eine Produktion von Theater T 1 in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, Grand Théatre Luxembourg, Theater im Pumpenhaus Münster, TAK Theater Liechtenstein, Festspielhaus Hellerau Dresden und sophiensaele Berlin.

Gefördert durch den Hauptstadkulturfonds und die Stadt Münster

Produktionsleitung



Don't Move
Ein Tanzstück von Modjgan Hashemian und Susanne Vincenz

UA am 18.03.2011, 20 Uhr
Ballhaus Naunynstraße Berlin

Mit: Ashkan Afsharian, Derrick Amanatidis, Martin Hansen, Elahe Moonesi, Banafsheh Nejati, Maryam Nikandish, Jeanna Serikbayeva, Anonymus.

Choreografie: Modjgan Hashemian
Dramaturgie: Susanne Vincenz
Video/Bühne/Kostüme: Isabel Robson und Heike Schuppelius
Musik: Oliver Doerell und Behruz Tavakol,
Licht und Technische Leitung: Benjamin Schälike

Produktion: Eva-Karen Tittmann

DON’T MOVE ist eine Produktion von Modjgan Hashemian und Susanne Vincenz in Koproduktion mit Kultursprünge im Ballhaus Naunynstraße. Gefördert aus den Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin und der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten Berlin Interkulturelle Projekte.
Foto: Isabel Robson (Videostill) und Alfredo Mena






Die Kleider der Frauen
von Brigitte Kronauer

mit Ursina Lardi
Regie: Thorsten Lensing und Jan Hein

Premiere im März 2011

Produktionsleitung Eva-Karen Tittmann / Ina Zimmermann, Regieassistenz / Technische Leitung Benjamin Eggers

Eine Produktion von Theater T 1 in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, FFT Düsseldorf, Theater im Pumpenhaus Münster, TAK Theater Liechtenstein und sophiensaele Berlin.

Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und des Kulturamts der Stadt Münster

Foto: David Baltzer | bildbuehne.de







BENEFIZ -
Jeder rettet einen Afrikaner

Eine Produktion von
lausund productions
in Koproduktion mit Theater an der Rott und Eigenreich Berlin

Text und Regie: Ingrid Lausund
Bühne und Kostüm: Beatrix von Pilgrim

Berliner Erstaufführung: 29.11.2009

mit: Iris Böhm, Vanessa Stern, Christian Kerepeszki, Max Landgrebe, Bjarne Mädel

Produktionsleitung und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (in Zusammen-arbeit mit Hannah Pelny), Gastspiel-betreuung








Fotos: Markus Stein






Staatstheater Nürnberg

ArbeitsEnde:Gestern

Gefördert im Heimspielfonds der Kulturstiftung des Bundes und der Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg.


Theateraufführung
– dokumentarische Collage

Tafelhalle Nürnberg
UA: 24. Oktober 2008

Dokumentarischer Abend von und mit ehemaligen AEG- Mitarbeitern der AEG Stammwerke Nürnberg.

Idee und Konzept: Friederike Baer, Tina Geißinger
Regie: Tina Geißinger
Bühnen- und Kostümbild: Friederike Baer

Etatverwaltung und Vorbereitung der Abrechnung für die Finanzabteilung des Staatstheaters Nürnberg

Fotos: Friederike Baer und Staatstheater Nürnberg






Staatstheater Nürnberg

ArbeitsEnde:Gestern

Gefördert im Heimspielfonds der Kulturstiftung des Bundes und der Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg.

Straßenbahndepot Muggenhof
27.-31.10.2008

Arbeitswoche
15 Ausstellungsräumen rund um das Thema Arbeit, Autorenprojekt, Dokumentationsfilme, Podiumsdiskussionen und Lesungen. Insgesamt waren rund 80 Mitarbeiter an der Arbeitswoche beteiligt und zu koordinieren.

Konzept: Tina Geißinger, Friederike Baer

Ausstellungskonzept, Filmprogramm, Produktionsleitung, Etatverwaltung u. Vorbereitung Abrechnung für die Finanzabteilung des Staatstheaters Nürnberg

Fotos: Friederike Baer und Staatstheater Nürnberg






Staatstheater Nürnberg

ArbeitsEnde:Gestern

Gefördert im Heimspielfonds der Kulturstiftung des Bundes und der Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg.

Dokumentation
1. Auflage April 2009

Redaktion: Friederike Baer, Eva-Karen Tittmann

104 Seiten mit Hintergrundtexten, Bildern und Textauszügen der Collage

Texte, Recherche und Konzeption



Fotos: Friederike Baer







German Theater Abroad / GTA

Roadtheater USA
Gefördert durch das Transatlantikprogramm der KfW und die Kulturstiftung des Bundes

Road Trip von der Ost- zur Westküste der USA in einem alten Schulbus mit dem Stück „Start Up“ von Roland Schimmpelpfennig

Regie: Ronald Marx
UA: 10.09.2007 New York

ROAD THEATER USA legte auf seiner Route von New York nach Los Angeles insgesamt 12.000 Kilometer zurück und durchfuhr 4 Zeitzonen. Die verbrauchten 3.644 Liter Diesel belasteten das Budget mit 3.156,43 Dollar. Das GTA-Team verbrachte 136,5 Stunden im Bus. Von den 49 Übernachtungen fanden 31 in Hotelketten statt, 16 im Super 8 Motel. Es wurden 31 Vorstellungen an 24 Orten vor einem Publikum von 9 (Pittsburgh, Pennsylvania) bis 230 (Santa Fe, New Mexiko) Zuschauern gespielt. Der Eintritt rangierte zwischen 0 und 25 Dollar. Insgesamt entstanden 60 Stunden Videomaterial.

Genereal Manager, Finanzmanager

Fotos: German Theater Abroad








German Theater Abroad / GTA

Roadtheater - Germany
Gefördert durch das Transatlantikprogramm der KfW und die Kulturstiftung des Bundes

Coming Home / Gastspielreise Deutschland

Haus der Berliner Festspiele
General Manager, Account Management,Produktionsleitung
Premiere: 27.03.2008
Haus der Berliner Festspiele

Heidelberger Stückemarkt
Theater der Stadt Heidelberg
Produktionsleitung, Tourmanager
Gastspiel: 07.05.2008 Heidelberg Zwinger

Schauspielhaus Düsseldorf
Produktionsleitung, Tourmanager
Gastspiel 07. September 2008

Fotos: German Theater Abroad







German Theater Abroad / GTA
Schauspielhaus Düsseldorf

GIMME SHELTER

Deutsch-Amerikanisches Festival in Zusammenarbeit mit dem Autorenlabor des Düsseldorfer Schauspielhaus

Künstlerische Leitung: Ronald Marx
vom 19.-22.06.2008

Mitten in der Alten Paketpost errichteten wir einen temporären Schutzraum für neue Stücke, junge Autoren und ungewöhnliche Diskurse. Das SHELTER ist Spielort und Programm: Aufgestellt in der Baustelle der neuen Produktionsstätte des Schauspielhauses bietet das Schutzzelt vier Tage Raum für dichtes Festivalleben.


Produktionsleitung für GTA

Fotos: German Theater Abroad







WE ARE NOT THESE HANDS
von Sheila Callahan

Deutsche Erstaufführung

innerhalb des Festivals
GIMME SHELTER
Deutsch-Amerikanisches Festival in Zusammenarbeit mit dem Autorenlabor des Düsseldorfer Schauspielhaus

Künstlerische Leitung: Ronald Marx
vom 19.-22.06.2008

in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln, produziert am Schauspielhaus mit amerikanischen Künstlern. Regie: Daniel Fish (New York) // Bühne: Frank-Tilmann Otto // Kostüme: Kati Kolb // Video: Kai Gussek // Dramaturgie: Dagmar Domrös // Mit Lisa Joyce, Suzy Jane Hunt und Michael Rudko

Produktionsleitung für GTA


Fotos: Sebastian Hoppe







de|en